Aachener ERP-Tage, Stand Nr. 43
Agieren statt reagieren:
AP präsentiert Risikomanagement in Zeiten der Krise
Karlsruhe, 04.05.2009 – Der ERPII-Hersteller AP AG
widmet seinen diesjährigen Auftritt auf den Aachener ERP-Tagen vom 16. bis 18.
Juni 2009 dem Thema Risikomanagement. Dazu präsentiert das Unternehmen seinen
neuen Risikoleitstand, der sich insbesondere durch seine Praxis- und
Prozessorientierung auszeichnet. Geschäftsführer, Vorstände und Bereichsleiter
mittelständischer Unternehmen und Unternehmensgruppen können auf einfache und
komfortable Art und Weise die wichtigsten Risiken für ihre Organisation
definieren, analysieren und überwachen. Anschlussprozesse zur Steuerung der
Gegenmaßnahmen können als Workflows konfiguriert und ausgeführt werden – damit
Risiken eingedämmt werden, bevor sie die Substanz des Unternehmens gefährden.
AP stellt den Leitstand am Beispiel verschiedener Szenarien auf seinem Stand
Nr. 43 vor.
Einfachheit und Flexibilität in der Bedienung sowie zeitliche und
operative Nähe zum aktuellen unternehmerischen Geschehen sind die beiden
Kerngedanken des Risikoleitstands von AP. „Die Geschäftsleitung
mittelständischer Unternehmen kann oftmals anhand weniger Schlüsselparameter
den Erfolg ihrer Organisation ablesen und steuern. Wichtig dabei ist, dass die
entscheidenden Kennzahlen sofort und nicht erst Tage oder Wochen später als
Resultat aufwändiger statistischer Analysen vorliegen und dass direkt von den
Kennzahlen aus in die Prozesse steuernd eingegriffen werden kann“, betont Reimund
Pölka, Leiter Produktmanagement bei der AP AG. Aufgrund der zentralen
Datenhaltung in dem ERPII-System APplus und der durchgängigen
Integration aller Funktionsbereiche werden im Risikocockpit alle aktuellen
Zahlen ohne Zeitverzögerung konsolidiert angezeigt, können Gegenmaßnahmen
definiert werden, die in automatisierte Workflows münden – und das alles mit
einem Webbrowser als Arbeitsoberfläche. „Wir haben damit einen echten Leitstand
zur Risikoabwehr geschaffen. Gerade im gegenwärtigen wirtschaftlichen Abschwung
sind diese praxisnahen Steuerungsmöglichkeiten ein entscheidender unternehmerischer
Vorteil“, ergänzt Reimund Pölka.
Das Risikomanagement von AP basiert auf Microsoft SharePoint und nutzt
die darin gebotenen Möglichkeiten für Collaboration und Dokumentenmanagement. Im
neuen Modul werden spezifische Funktionalitäten und Daten aus den
APplus-Modulen Projekt- und Serviceorganisation, Controlling/Business
Intelligence (BI) sowie Rechnungs- und Finanzwesen zusammengeführt und in
Risikoportalen angezeigt. Die Risiken wie Terminverzögerungen, Umsatzrückgang
oder Liquiditätsabfluss sind frei konfigurierbar und werden zusammen mit ihrem
Verlauf grafisch und in Tabellenform in beliebiger Detailtiefe dargestellt.
Ampelfarben kennzeichnen die Risiken mit dem größten Handlungsbedarf. Neben den
Risiken können Gegenmaßnahmen wie etwa die Freigabe neuer Produktionsaufträge
für einen Kunden erst nach Bezahlung der offenen Rechnungen als Prozess
definiert und direkt mit den Kennzahlen gekoppelt werden. Auch die für die jeweilige
Gegenmaßnahme relevanten Dokumente wie zum Beispiel Bestellungen oder
Korrespondenz können hinterlegt werden.
Die AP-Experten demonstrieren den Risikoleitstand von APplus anhand
verschiedener Risikoszenarien. Für Anlagen-
und Maschinenbauer zum Beispiel fließen Informationen wie der „Prozentsatz der
Fertigstellung“ (POC) einschließlich des Status von Teilabrechnungen aus der
APplus-Projektverwaltung in das Risikomanagement ein. Automotive-Anwender
können wichtige Informationen wie Terminabweichungen anhand der Daten aus dem
Servicemodul und Lieferantenbewertungen in einer Risikomatrix berücksichtigen.
Die in dem APplus Risikomanagement zusammengeführten Kennzahlen verdeutlichen
die Eintrittswahrscheinlichkeit und Ausprägung von Projektrisiken sowie Gefahren für die Rentabilität
und Liquidität eines Unternehmens.
Diese
Pressemitteilung ist unter www.ap-ag.com und www.phronesis.de abrufbar.
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AP Automation + Productivity AG
Mit
ihrer technologisch führenden Produktgeneration APplus, die vollständig auf der
Systemarchitektur von Microsoft .NET und modernsten Web-Technologien (Web
Services, XML, SOAP) basiert, profiliert sich die 1993 gegründete AP Automation
+ Productivity AG als kompetenter Partner für internetbasierende
Unternehmenssoftware im Mittelstand. APplus, das User-zentrierte ERP-System,
geht weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und
integriert durchgängig CRM, E-Business, Wissensorganisation und Workflow in das
klassische ERP. Maßgeschneiderte Lösungen für den Maschinen-/Anlagenbau,
Fahrzeugbau, Automotive, Großhandel und Dienstleistung stehen für eine
konsequente Kunden- und Branchenorientierung. Die AP AG ist Teil der
europäischen ASSECO-Gruppe mit über 8500 Mitarbeitern und vertreibt ihre
Lösungen über eigene Niederlassungen sowie über ein ausgebautes
Geschäftspartnernetz im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Aktuell
setzen ca. 1.230 Kunden auf die Lösungen der AP AG.