Alleiniger
Distributor für Deutschland, Österreich und Großbritannien
COMPUTERLINKS vertreibt ab sofort WLAN-Lösungen von Ruckus Wireless
München,
11.06.2008 – Die Münchner COMPUTERLINKS AG ist mit sofortiger Wirkung
alleiniger Distributor für die WLAN-Lösungen „ZoneFlex“ des US-Anbeiters Ruckus
Wireless in Deutschland, Österreich und Großbritannien. Ein entsprechendes
Abkommen ist vor wenigen Tagen zwischen beiden Unternehmen unterzeichnet
worden. Das Ruckus-Angebot erlaubt den Aufbau vollwertiger, sicherer und
leistungsstarker Netzwerkinfrastrukturen auf Wi-Fi-Basis und ist aufgrund
seiner einfachen Administrierbarkeit speziell für den Mittelstand konzipiert.
COMPUTERLINKS sieht in den Ruckus-Produkten eine ideale Ergänzung zu seinem
Portfolio für Netzwerkinfrastrukturen, speziell zu den Lösungen von Juniper
Networks. Ruckus Wireless hat sich für die Zusammenarbeit mit COMPUTERLINKS
aufgrund der Expertise des Distributors sowohl im Security- als auch
Infrastruktur-Bereich sowie seiner europaweiten Präsenz entschieden.
„Der
Aufbau leistungsfähiger und gleichzeitig sicherer WLAN-Infrastrukturen war
bislang eher großen Unternehmen vorbehalten, die über die dafür nötigen
Administrationsressourcen verfügen“, so Richard Hellmeier, Vorstand Technik und
Vertrieb COMPUTERLINKS AG. „Die Ruckus Wireless-Produkte verändern diese
Situation grundlegend. Sie unterstützen die IEEE-Standards 802.11n und 802.1X
und beseitigen die Komplexität in der Konfiguration. Dadurch werden
vollwertige, leistungsstarke und sichere WLANs möglich, die sich sogar als
Alternative zu drahtgebundenen Netzen empfehlen und speziell für den Einsatz im
Mittelstand eignen. Dieser Markt steht erst noch am Anfang und verspricht den
Resellern und Systemintegratoren auf absehbare Zeit hohe Margen.“
Die
Ruckus-Lösungen sind ein Komplettpaket bestehend aus Access Points und
Softwarelösungen für Routing, Management und Überwachung. Hauptvorteil der APs
ist die intelligente Antennentechnologie, die durch eine elektronische
Steuerung automatisch die Signalstärke und Ausleuchtung optimiert und
Störsignale ausblendet. Erst dadurch werden die im 802.11n-Standard definierten
Durchsatzraten von 600 Mbps und die Anwendung neuer Dienste wie Voice over WLAN
Realität. Darüber hinaus erlaubt die intelligente Antennentechnologie den
komfortablen Aufbau vermaschter Netze mit voller Leistung, um etwa die APs
einer Produktionshalle drahtlos an das Netz anzubinden. Bis zu zehn APs können
für die Vermaschung eingesetzt werden.
Um
Fehler bei der Konfiguration zu vermeiden und sie so einfach wie möglich zu
gestalten, wird der Administrator von der Ruckus-Managementsoftware durch den
Konfigurationsprozess geführt, spezielle Vorkenntnisse werden dabei nicht
vorausgesetzt. Die Einstellungen werden nicht auf den einzelnen Access Points
vorgenommen, sondern auf einem zentralen Controller, der sie automatisch auf
die APs überträgt und ihre korrekte Anwendung kontrolliert.
Ruckus
schließt aber nicht nur die Sicherheitslücke durch fehlerhafte Eingaben bei der
Konfiguration. Vielmehr scannen die Ruckus-APs aktiv nach unerlaubten
Zugangsgeräten und bestimmen deren Position. Der Zugriff dieser Rogue Access
Points auf das Netzwerk wird automatisch verhindert, der Administrator über die
Aktivität und den Standort des unerlaubten Geräts informiert.
Wesentlicher
Baustein in der Sicherheitsarchitektur von Ruckus ist die Unterstützung des
802.1X-Protokolls. Um die damit verbundene komplexe Konfiguration zu vermeiden,
wenden die Ruckus-Lösungen als Alternative dazu die zum Patent angemeldete
Dynamic Pre-Shared Key (PSK)-Technologie an. Diese generiert bei der
WLAN-Anmeldung für jeden einzelnen autorisierten Anwender automatisch einen
63-Byte-Schlüssel und führt auf dem Client die nötigen
Konfigurationseinstellungen wie zum Beispiel zum Service Set Identifier (SSID)
oder Kennwortsatz durch. Der Schlüssel, dessen Gültigkeit zeitlich begrenzt
werden kann, gilt nur für den jeweiligen Anwender und das zum Zeitpunkt der
Anmeldung verwendete Gerät.
Das
WLAN-System Ruckus ZoneFlex richtet sich an mittelständische Unternehmen mit 25
bis 500 Anwendern und ist ab sofort bei COMPUTERLINKS erhältlich. Weitere
Informationen sowie technische Details zum neuen Ruckus-Angebot sind unter www.computerlinks.de abrufbar.
Weitere Informationen:
|
phronesis PR GmbH |
COMPUTERLINKS AG |
||
|
Marcus Ehrenwirth |
Annkatrin Wollersheim |
||
|
Max-von-Laue-Str. 9 |
Stefan-George-Ring 23 |
||
|
D-86156 Augsburg |
D-81929 München |
||
|
Tel.: |
+49 (0) 821 444 800 |
Tel.: |
+49 (0) 89 930 99 0 |
|
Fax: |
+49 (0) 821 444 80 22 |
Fax: |
+49 (0) 89 930 99 200 |
|
E-Mail: |
info@phronesis.de |
E-Mail: |
ankatrin@computerlinks.de |
|
Internet: |
www.phronesis.de |
Internet: |
www.computerlinks.de |
COMPUTERLINKS AG
Die COMPUTERLINKS AG mit
Hauptsitz in München und Niederlassungen in Dreieich bei Frankfurt am Main, in
Australien, Dubai, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien,
Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Ungarn sowie den USA und Kanada
versteht sich als Full-Service-Anbieter und Trend Scout des Fachhandels, von
Systemhäusern, OEMs und VARs. Als Value Added Distributor liefert
COMPUTERLINKS, seit Juli 1999 börsennotiert und seit Januar 2003 zum Prime
Standard des geregelten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen,
ausschließlich an Wiederverkäufer. Das Produktportfolio aus den Bereichen
e-Security und e-Business umfasst High-End-IT-Produkte von zum Großteil in den
USA börsennotierten Herstellern wie Aladdin, Avocent, Blue Coat, Check Point,
Citrix/Xen, Clearswift, Crossbeam, F5, Finjan, Fortinet, Infoblox, Juniper
Networks, Microdasys, Nokia, Packeteer, Radware, RES Software, RSA Security,
Secure Computing, Tipping Point, Trend Micro, Tripwire und Utimaco.
COMPUTERLINKS bietet ein komplettes Vermarktungspaket an, das Beratung,
Schulung, Logistik und Vertrieb, Marketingunterstützung sowie technischen und
Endkundensupport umfasst. COMPUTERLINKS erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen
Umsatz von 469,1 Mio. Euro.