Umfangreicher Schutz von Datenbanksystemen
COMPUTERLINKS vertreibt Datenbanksicherheitslösungen von Guardium
München, 10.09.2008
– Der Münchner Value Added Distributor COMPUTERLINKS AG vertreibt ab sofort die
Lösungen des amerikanischen Security-Spezialisten Guardium in Deutschland,
Österreich und der Schweiz (DACH). Mit den Lösungen des Unternehmens lassen
sich Datenbankaktivitäten überwachen und auch große Datenbanken zuverlässig vor
unberechtigtem Zugriff schützen. Guardium hat sich für die Zusammenarbeit mit
COMPUTERLINKS aufgrund der Expertise des Distributors im Security-Bereich sowie
seiner europaweiten Präsenz entschieden.
„Vor dem
Hintergrund neuester Compliance-Regularien verzeichnen wir eine gestiegene
Nachfrage nach Produkten, die Unternehmen vor dem Verlust sensibler Daten
zuverlässig schützen und gleichzeitig jeglichen Zugriff auf vertrauliche Daten
dokumentieren und analysieren können, um Missbrauch zu vermeiden.“, sagt Richard
Hellmeier, Vorstand Technik und Vertrieb COMPUTERLINKS AG.
Database Leak Prevention sichert Daten bereits an der
Quelle
Der Schutz
sensibler Daten ist für Unternehmen wichtiger als je zuvor. Das Risiko, dass
geschäftskritische Inhalte über E-Mails oder einen Ausdruck versehentlich ihren
Weg hinaus aus dem Unternehmen finden, ist stets gegeben, weshalb das Thema
Data Leak Prevention (DLP) für alle Unternehmen
relevant ist. Im Gegensatz zu DLP-Systemen, die jene Daten analysieren, die
ein Unternehmensnetzwerk via E-Mail oder USB-Stick verlassen, setzen die
Database Leak Prevention Systeme von Guardium direkt an der Quelle, nämlich der
Datenbank, an. Die Appliances arbeiten als echtes Extrusion-Prevention-System
und analysieren im Sinne einer Datenbank-Firewall jegliche Zugriffsaktivitäten
und den Datenverkehr am Datenbankserver. Damit geht Guardium weit über die
Möglichkeiten gewöhnlicher Monitoring Tools und die Aufzeichnung von
eingehenden Datenabfragen hinaus: In Echtzeit erkennen die Appliances verdächtige oder unautorisierte Zugriffe – etwa
Datenbankanfragen nach Hunderten von Kreditkartennummern – und melden diese
Vorgänge an die entsprechende Stelle.
Aufgaben werden automatisch abgewickelt
Eine Stärke der
Guardium-Lösungen ist die Automation: Nahezu jede Aufgabe, von der
Datenbank-Server-Zuordnung im Netzwerk bis zur Klassifizierung der Daten, lässt
sich automatisieren. Die Datenbank-Sicherheits-Appliances von Guardium arbeiten
mit Datenbanken von Oracle, Microsoft
SQL, Sybase, IBM und Informix und adressieren Unternehmen aus dem Mittelstand
und Großunternehmen.
Guardium wurde
2002 gegründet. Mehr als 1.000 Unternehmen weltweit schützen ihre kritischen
Unternehmensdaten mit Guardium-Produkten. Zum Kundenstamm zählen 3 der Top 4 global tätigen
Finanzinstitute und 60 der Global 500 und Fortune 1000 Unternehmen. Das
Marktforschungsunternehmen Forrester hat kürzlich die Leistungsfähigkeit der
Guardium-Appliances hervorgehoben und eine in der Branche bisher nicht
erreichte Analyse-Tiefe der Reportings bescheinigt (Quelle: The Forrester
Wave™: Enterprise Database Auditing And Real-Time Protection, Q4 2007).
Weitere
Informationen zu Guardium sind online erhältlich unter www.computerlinks.de.
Weitere Informationen:
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phronesis PR GmbH |
COMPUTERLINKS AG |
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Marcus Ehrenwirth, Magdalena Brzakala |
Annkatrin Wollersheim |
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Max-von-Laue-Str. 9 |
Stefan-George-Ring 23 |
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D-86156 Augsburg |
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COMPUTERLINKS AG
Die COMPUTERLINKS AG mit
Hauptsitz in München und Niederlassungen in Dreieich bei Frankfurt am Main, in
Australien, Dubai, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien,
Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Ungarn sowie den USA und Kanada
versteht sich als Full-Service-Anbieter und Trend Scout des Fachhandels, von
Systemhäusern, OEMs und VARs. Als Value Added Distributor liefert
COMPUTERLINKS, seit Juli 1999 börsennotiert und seit Januar 2003 zum Prime
Standard des geregelten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen,
ausschließlich an Wiederverkäufer. Das Produktportfolio aus den Bereichen
e-Security und e-Business umfasst High-End-IT-Produkte von zum Großteil in den
USA börsennotierten Herstellern wie Aladdin, Avocent, Blue Coat, Check Point,
Citrix/Xen, Clearswift, Crossbeam, F5, Finjan, Fortinet, Infoblox, Juniper
Networks, Liscon, Microdasys, Nokia, Packeteer, Radware, RES Software, RSA
Security, Secure Computing, Ruckus Wireless, Third Brigade, Tipping Point,
Trend Micro, Tripwire und Utimaco. COMPUTERLINKS bietet ein komplettes
Vermarktungspaket an, das Beratung, Schulung, Logistik und Vertrieb,
Marketingunterstützung sowie technischen und Endkundensupport umfasst.
COMPUTERLINKS erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 469,1 Mio. Euro.