Das Host-basierte Angriffsabwehrsystem von Third Brigade
schützt physikalische und virtualisierte Server sowie
Cloud-Computing-Umgebungen
COMPUTERLINKS unterzeichnet Vertriebsvertrag mit Third Brigade
München, 11.09.2008
– Der Value Added Distributor COMPUTERLINKS AG gibt heute den Verkaufsbeginn
von Sicherheitslösungen von Third Brigade bekannt. Third Brigade hat sich auf
die Bereitstellung von Host-basierten Angriffsabwehrsystemen für Unternehmen
spezialisiert. Third Brigade Deep Security bietet bewährte
Netzwerksicherheitsmaßnahmen, einschließlich Firewall sowie Angriffserkennung
und Angriffsschutz für Server. Es stoppt Angriffe, welche den Perimeterschutz
und Schwachstellen im Schutzschild von Betriebssystemen sowie Web- und
Unternehmensanwendungen durchdringen oder umgehen. Durch den Schutz von
virtuellen Maschinen ist es möglich, Computerressourcen sicher von privaten an
öffentliche Clouds zu übertragen und dabei einheitliche
Firewall-Sicherheitsrichtlinien einzuhalten.
„Deep Security widmet sich einer Reihe wichtiger Herausforderungen in
Sachen Sicherheit und Einhaltung von Richtlinien, mit denen sich Unternehmen
heutzutage konfrontiert sehen. Dies betrifft besonders die Bereiche
Virtualisierung und Cloud-Computing, PCI-Daten-Sicherheitsstandard und
Sicherheitslücken“, erklärt Richard Hellmeier, Vorstand Technik und Vertrieb
COMPUTERLINKS AG. „Es ist eine wichtige Erweiterung zu
anderen bewährten Sicherheitsmaßnahmen wie Netzwerk-IDS/IPS und
Desktopsicherheit, die bereits von Organisationen eingesetzt werden.“
Finanzdienstleistungs-, Gesundheits- und Regierungsorganisationen
sowie SaaS-Anbieter verwenden Third Brigade Deep Security, um Microsoft-,
Solaris-, Linux- und HP-UX-Hosts auf physikalischen und virtualisierten
Systemen zu schützen. Mithilfe von Third Brigade Deep Security können
Organisationen darüber hinaus einheitliche Sicherheitsrichtlinien für virtuelle
Maschinen (VMs) einhalten, wodurch eine sichere Übertragung der VMs von und
nach externen Clouds ermöglicht wird.
Trend Micro hat die hoch entwickelte Firewall und die „Deep Packet
Inspection“-Technologie von Third Brigade mitsamt dem laufenden
Sicherheitsupdateservice integriert und als IDF-Plug-in (Intrusion Defence
Firewall) für OfficeScan 8 auf den Markt gebracht. Das IDF-Plug-in findet
seinen Einsatz beim Schutz von Endpoints, einschließlich Desktops, Laptops und
Officeservern, und ist eine Erweiterung für Deep Security, welches zum Schutz
von Servern verwendet wird.
Eine Vorführung von Third Brigade Deep Security für IT-Fachhändler
findet am 23. September auf der COMPUTERLINKS University in München statt.
Weitere Informationen sind abrufbar unter www.computerlinks.de und www.thirdbrigade.com.
Weitere Informationen:
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COMPUTERLINKS AG
Die COMPUTERLINKS AG mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Dreieich bei Frankfurt am Main, in Australien, Dubai, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Ungarn sowie den USA und Kanada versteht sich als Full-Service-Anbieter und Trend Scout des Fachhandels, von Systemhäusern, OEMs und VARs. Als Value Added Distributor liefert COMPUTERLINKS, seit Juli 1999 börsennotiert und seit Januar 2003 zum Prime Standard des geregelten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen, ausschließlich an Wiederverkäufer. Das Produktportfolio aus den Bereichen e-Security und e-Business umfasst High-End-IT-Produkte von zum Großteil in den USA börsennotierten Herstellern wie Aladdin, Avocent, Blue Coat, Check Point, Citrix/Xen, Clearswift, Crossbeam, F5, Finjan, Fortinet, Infoblox, Juniper Networks, Liscon, Microdasys, Nokia, Packeteer, Radware, RES Software, RSA Security, Secure Computing, Ruckus Wireless, Third Brigade, Tipping Point, Trend Micro, Tripwire und Utimaco. COMPUTERLINKS bietet ein komplettes Vermarktungspaket an, das Beratung, Schulung, Logistik und Vertrieb, Marketingunterstützung sowie technischen und Endkundensupport umfasst. COMPUTERLINKS erzielte im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 469,1 Mio. Euro.