Perforce
Software auf der MedConf 2008 in München
Perforce:
Qualitätsmanagement für die Entwicklung medizinischer Software
Wokingham, UK, 28.08.2008 – Perforce Software ist auf
der ersten MedConf, der Konferenz für
Software- und Systementwurf für Medical Devices, in München mit einem eigenen
Stand vertreten. Auf der Veranstaltung präsentiert das Unternehmen vom 23. bis
25. September 2008 unter anderem die neueste Version 2008.1 von Perforce,
führendes Tool für das Software Konfigurationsmanagement (SCM). Perforce ist
bei führenden Herstellern medizinischer Geräte bei der Produktentwicklung im
Einsatz, darunter Zühlke, bioMerieux und Philips Medical Systems. Als Tool für
das Variantenmanagement unterstützt Perforce durch unerreichte Branching- und
Merging-Funktionalitäten die echte verteilte Entwicklung auch bei großen
Projekten, so dass eine gleich bleibend hohe Qualität selbst bei straffen
Deadlines erreicht wird.
Die Gesundheitsbranche boomt. Dieser Trend birgt enorme Herausforderungen für die Hersteller medizinischer Geräte: Verkürzte Entwicklungszyklen für innovative Produkte, eine zunehmende Größe und Komplexität der Projekte bei gleichzeitiger Tendenz zur verteilten Entwicklung in weltweit verstreuten Teams erschweren die Koordination und Einhaltung von vorgegebenen Time-to-Market-Vorgaben. Immer notwendiger wird der Einsatz professioneller Software Konfigurationsmanagement (SCM)-Tools bei der Entwicklung von Software, Hardware und Firmware. Dieses hilft den Unternehmen, den aktuellen Status eines Projekts lückenlos zu verfolgen und strukturiert zu managen.
„Perforce verfügt über eine Reihe wegweisender Leistungsmerkmale, um
auf diverse Standorte verteilte und komplexe Entwicklungsvorhaben gezielt und
kontrolliert zum Erfolg zu führen, ohne dabei jedoch die Entwickler bei der
Arbeit zu behindern. Als SCM-System gruppiert Perforce umfangreiche
Aktualisierungen in so genannte Atomic Changes. Dadurch besteht die Option,
parallel an gleichen Objekten zu arbeiten und eine Vielzahl von Versionen ein
und derselben Software intelligent per Inter-File-Branching zu verwalten. Die
Entwickler arbeiten während des Prozesses stets mit der jeweils aktuellsten
Version, der zeitaufwendige manuelle Abgleich entfällt“, sagt Dave Robertson,
Director of European Operations, Perforce. Zudem kann jeder Entwickler frei
zwischen den bevorzugten Entwicklungs-Tools wählen, so dass Projekte für alle
Beteiligten insgesamt zufrieden stellender ablaufen.
Verteilte Entwicklung ohne manuellen Abgleich
Perforce
verwaltet alle bei der verteilten Entwicklung anfallenden Dateien wie
Quellcode, Graphiken, Audiodateien in einem zentralen Repository, auf das
Entwickler und Designer Zugriff haben. Bei einem Update werden Binär- oder
Textdateien in das Repository eingebucht und stehen dem Team in Echtzeit zur
Verfügung, so dass jederzeit mit den aktuellsten Dateien gearbeitet wird, auch
wenn sich die Kollegen in einer anderen Zeitzone befinden oder in einem anderen
Unternehmen.
Verkürztes Time-to-Market
Perforce bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl von Versionen ein und
derselben Software per Inter-File-Branching zu verwalten, so dass bei Bedarf
Software-Prototypen in relativ kurzer Zeit erstellt werden können oder speziell auf einen Kunden zugeschnittene
Varianten einer bereits existierenden Software.
„Unsere Kunden sagen uns, dass sich Perforce mit seiner Schnelligkeit
und Zuverlässigkeit deutlich von anderen Variantenmanagement-Systemen abhebt.
Die Erstellung eines Branches - also der Verzweigung eines Entwicklungspfades –
dauert nur wenige Augenblicke, unabhängig von der darin enthaltenen Zahl der
Daten und von der Gesamtgröße der
Verzweigung. Änderungen können zeitsparend mit einem intuitiv bedienbaren
graphischen Merging-Tool einfach auf andere Branches übertragen werden. Im
Gegensatz zu anderen Systemen funktioniert die Zusammenführung auch bei sehr
umfangreichen Projekten stets einwandfrei. Projekte werden schneller zum
Abschluss gebracht und Time-to-Market-Vorgaben erfüllt, wodurch Perforce den
Status eines Qualitätsmanagement-Tools bei der Entwicklung einnimmt“, so Dave
Robertson.
Perforce 2008.1 jetzt verfügbar
Die neue Version 2008.1 des SCM-Systems ist seit kurzem verfügbar und bietet
unter anderem die Möglichkeit, Bilddateien direkt miteinander zu vergleichen,
sowie einen besseren Zugang für Remote-User zum Perforce Server mit Hilfe der
graphischen Oberfläche Perforce Visual Client: User können nun auch im
Offline-Status nach lokalen Dateien suchen. Ferner konnte die Geschwindigkeit
der Datenübertragung beim Remote Access dadurch deutlich verbessert werden,
indem die Dekomprimierung der Daten auf dem Arbeitsplatzrechner erfolgt statt
wie bisher auf dem Perforce Proxy. Nach wie vor erleichtern umfangreiche
Programmierschnittstellen und die Plattformunabhängigkeit die Einbindung von Drittanwendungen für Simulation, Bug Tracking
und Electronic Design Automation (EDA). Perforce zeichnet sich durch einen sehr
geringen Administrationsaufwand aus, es werden keine Fachkenntnisse zur Wartung
benötigt.
Das SCM-System Perforce
Als preisgekröntes
Hochleistungssystem für das Software-Konfigurationsmanagement versetzt Perforce
kleine und große Unternehmen in die Lage, ihre Software-Entwicklung lückenlos
zu verfolgen und strukturiert zu managen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl
unterschiedlicher Betriebssysteme und ist gleichermaßen einfach zu
installieren, zu erlernen und zu administrieren. Perforce bietet eine Reihe
wegweisender Leistungsmerkmale, um auf diverse Standorte verteilte
Entwicklungsvorhaben gezielt und kontrolliert zum Erfolg zu führen: Das
SCM-System gruppiert umfangreiche Aktualisierungen in so genannte Atomic
Changes und bietet die Option, parallel an gleichen Objekten zu arbeiten und
eine Vielzahl von Versionen ein und derselben Software intelligent per
Inter-File-Branching zu verwalten.
Perforce Software
Perforce Software, Inc., entwickelt und vertreibt
das schnelle SCM-System Perforce und bietet entsprechende Support-Leistungen
an. Gegründet 1995, vertreibt das Unternehmen mit Hauptsitz in Alameda,
Kalifornien, Perforce weltweit und verfügt über Niederlassungen in Europa,
Japan und Australien. Der Kundenkreis umfasst neben Herstellern von
Softwareanwendungen auch Firmen diverser anderer Branchen wie etwa Entwickler
von Spielesoftware, Elektronik- und Pharmaunternehmen sowie Finanzdienstleister.
Weitere Informationen sind erhältlich unter www.perforce.com.
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