Möglingen/Hannover, 01. Februar 2008.
IT ist kein Selbstzweck. Ihr Wert definiert sich einzig durch ihren Wertschöpfungsbeitrag für das Geschäft. Unter dieser Prämisse stellt die USU AG zur diesjährigen CeBIT vom 4. – 9. März mit Valuemation eine integrierte Produktlinie vor, welche die Ausrichtung der IT an den Business-Zielen und -Prozessen ermöglicht – kurz „Business Service Management“ genannt. Valuemation ist ein umfassendes, modular aufgebautes Werkzeugset, welches mit neu integrierten Technologien und Funktionen sämtliche Disziplinen eines ITIL-konformen IT Managements aus einer Hand abdeckt. Zentrale Themen aus ITIL Version 3 werden bereits in der aktuellen Version voll unterstützt, zum Beispiel das Service Knowledge Management System (SKMS) für die effektive Wissensvermittlung aus unterschiedlichsten Datenquellen oder das Service Level Management für den IT-Betrieb. Auf der Grundlage einer Configuration Management Database (CMDB) überwachen, bewerten und optimieren USU-Anwendungen alle für die Steuerung der Geschäftsprozesse verantwortlichen IT-Systeme und -Komponenten. Wichtige Ziel-Parameter sind beispielsweise höchste Verfügbarkeit der erfolgskritischen IT-Systeme, Minimierung von Ausfallrisiken, Transparenz sämtlicher IT-Daten, Kosteneffizienz oder die Servicequalität. Nach Analysen der internationalen Marktforschungsunternehmen Forrester und ECP gehört USU zu den fünf weltweit führenden Herstellern im Bereich IT Asset Management und Configuration Management. USU ist als einer der CeBIT-Pioniere in Halle 3, Stand C25 präsent.
Valuemation & die neuen Produkt-Highlights
Valuemation verknüpft als Informationsdrehscheibe erfolgskritische
Anwendungen, organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Technologien mit
den Geschäftsprozessen. Die einzelnen Module unterstützen dabei die Kern-Disziplinen
Infrastructure, Incident/Problem/Change Management, Process und Finance
Management und damit alle Facetten eines IT Service Lifecycles. Valuemation 3.1
wurde mit der höchsten Zertifizierungsstufe „PinkVerifyTM Service Support Enhanced“
ausgezeichnet. Mit dem neu entwickelten Modellierungs-Werkzeug Innovator steht
außerdem ein standardisiertes Vorgehensmodell für die dynamische Abbildung und
Beschreibung der ITIL v3-Prozesse zur Verfügung.
Neu: CMDB mit
neuen Features
Die Configuration Management Database schafft Transparenz über die eingesetzten IT-Vermögenswerte. Configuration Items sind zum Beispiel Hardware-/Softwarekomponenten, Dokumentationen, Prozeduren, Verträge, Service-Daten etc., deren Status, Historie und Verbindungen zueinander im Valuemation Asset/CMDB Manager abgebildet werden. Der komplette IT Service Lifecycle-Prozess wird hier lückenlos dokumentiert.. Damit wird die Brücke geschlagen von detaillierten Infrastruktur-Informationen über definierte IT-Services bis hin zu Geschäftsabläufen. Der neu entwickelte Visualizer stellt dabei die Abhängigkeiten in der CMDB grafisch dar. Er visualisiert die komplexen, logischen und physischen Zusammenhänge von Produkten, Geschäftsprozessen und Services unter zeit- und funktionsgerechter Einbeziehung der unterstützenden Technologie. Anwender können sich ihre persönliche Sicht flexibel definieren, Änderungen werden automatisch berücksichtigt. Neu: SKMS – der nächste Hype?In ITIL v3 wird das Konzept des Service Knowledge Management Systems (SKMS) vorgestellt. SKMS bezeichnet ein Tool-Set, mit dem Daten aus unterschiedlichen Quellen, z.B. Service Desk-Daten, Änderungsdaten, Daten aus CMS, aus der CMDB, Release-Daten, von Applikationen, wichtigen Business Services und die sie unterstützenden IT- Servicekomponenten oder Mainframe-Daten gespeichert, aktualisiert, angezeigt und gesteuert werden. Das SKMS kann als umfassende Metadatenbank Daten aus mehreren physikalischen Beständen zusammenführen und enthält einen Präsentations-Layer für die Darstellung verschiedener Sichten und Inhalte. Durch die Verknüpfung der Daten entstehen aus reinen IT-Daten wertvolle, konsistente Informationen, auf deren Basis Verantwortliche rasch Lösungen bereitstellen oder Entscheidungen treffen können. USU hat schon früh die eigenentwickelten USU KnowledgeCenter-Technologien (Lösungsdatenbanken und Suchmechanismen) im Bereich IT-Service Management integriert und so hohe Kompetenz und mehrjährige Praxiserfahrung in diesem neuen ITIL-Thema aufgebaut. Erfolgreiche Kundenprojekte wurden bereits bei Wincor-Nixdorf, Novartis, Wüstenrot & Württembergische, Roche Diagnostics u.a. durchgeführt. Neu: Lizenzmanagement der nächsten Generation
Mit Lizenz- bzw. Software Asset Management dokumentieren,
verwalten und steuern Unternehmen den Lizenz-Dschungel von OEM-, Einzel- und
Volumenlizenzen, Client- oder Serverlizenzen, Upgrademöglichkeiten und
unterschiedlichsten Lizenzrichtlinien. Eine Über- bzw. Unterlizensierung bedeutet
entweder zu hohe Lizenzkosten oder Haftungsrisiken – beides gilt es zu
vermeiden. Die Grundlage für effizientes Lizenzmanagement bilden konsistente
Lizenzdaten, die mittels Soll-Ist-Abgleich der Lizenzen aus kaufmännischen
Systemen und den technischen Inventar-Daten zu installierten Softwareprodukte ermittelt
werden.. Eines der Kernprobleme besteht darin, eine dynamische Produktdatenbank
zu schaffen, die alle Änderungen in der Lizenzlandschaft lückenlos
dokumentiert. Auf der CeBIT präsentiert USU die neuen und deutlich erweiterten
Funktionalitäten des Valuemation License Managers. Damit lassen sich alle Messquellen
automatisiert anbinden, z.B. auch eine Scanner-Software, die auf gescannte
Seiten lizenziert ist. Das erweiterte Mandantenkonzept ermöglicht die Trennung
von Lizenz-Eigentum und Lizenz-Nutzung – ein wichtiger Aspekt für
IT-Dienstleister und outgesourcte IT-Abteilungen. Weitere Neuheiten sind
umfassende Reportingmöglichkeiten und Eskalationsroutinen bei
Lizenzverletzungen.
Neu: Green IT
trotz Hochverfügbarkeit
Das Valuemation-Modul Monitoring Manager überwacht
proaktiv sämtliche Systeme und Applikationen einer Organisation und die damit
verbundenen Geschäftsprozesse. Dabei ist es auch möglich, den Stromverbrauch
eines Rechenzentrums und seiner einzelnen IT-Komponenten exakt zu messen und
gegen Sollwerte zu vergleichen. Umweltbewusste CIOs können damit den
Energieverbrauch ihres Rechenzentrums nicht nur festlegen, sondern auch zu
jedem Zeitpunkt überprüfen und Alarmierungen bei Abweichungen absetzen. Der
Verbrauch kann danach verursachergerecht verrechnet werden und hilft so, die
Nutzer über die Kosten zu Stromsparern zu erziehen. Über IT-Asset Management kann
außerdem der CO2 Ausstoß pro IT-Komponente erfasst und auf das Rechenzentrum
kumuliert werden. Ferner lassen sich Umweltzertifikate wie beispielsweise "Der
Blaue Engel" zu relevanten Komponenten verwalten.
Business Service
Management aus einem Guss
Valuemation-Module adressieren weitere zentrale IT
Management-Themen. Beispielsweise ermöglicht der Service Request Manager ein
automatisiertes IT-Antragsverfahren, macht die Auftragsverfolgung transparent
und beschleunigt die Bearbeitungsprozesse bei IT-Beschaffungen und
-Installationen. Mit dem Service Level Manager nutzen viele Kunden eine
integrierte Lösung zur Definition, Vereinbarung und Dokumentation hochwertiger
IT-Services in Service Level Agreements. Diese können zusätzlich mit dem
Monitoring Manager permanent überwacht und bei SLA-Verletzungen Alarmierungen
ausgelöst werden. Und nicht zuletzt bilden der Costing/Charging sowie der
Planning/Calculation Manager den Bereich IT Finance Management ab. Diese
Werkzeuge sorgen für eine detaillierte und verursachergerechte Zuordnung von
IT-Leistungen sowie die Implementierung transparenter Planungs- und
Kalkulationsprozesse. So forcieren die integrierten Softwarebausteine von
Valuemation an der Nahtstelle zwischen der technischen und der
betriebswirtschaftlichen Welt die Effizienz von Geschäftsabläufen. Aus einem Guss.
Diese
Pressemitteilung ist unter http://www.usu.de abrufbar
Unter dem Leitgedanken “Wissen ist Markt” entwickeln
wir als Softwarehaus seit über 30 Jahren
zukunftsgerichtete Anwendungslösungen. Produkte und Beratungskompetenz,
mit denen unsere Kunden ihr Wissen in echte Wertschöpfung umsetzen.
Zum
Beispiel Valuemation. Unsere Kunden erhalten damit eine umfassende Gesamtsicht
über ihre IT-Prozesse, IT-Infrastruktur und sind in der Lage, ihre IT Kosten
transparent darzustellen, zu verrechnen und aktiv zu steuern. Mehr als 500
Kunden verwalten mit dieser Produktfamilie mehr als 30 Millionen IT-Assets.
Zum
Beispiel KnowledgeMiner. Als integriertes Recherche- und Navigationssystem oder
als Portallösung aktivieren wir mit dieser Technologie das komplette Wissen
einer Organisation. Call und Service Center lösen damit Tag für Tag über 50.000
individuelle Probleme und Anfragen. Fachbereiche wie Qualitätssicherung,
Produktion oder Vertrieb beschleunigen ihre Kernprozesse und erhöhen damit ihre
Qualität.
Die
Fähigkeit, Branchen Know how, Technologiekompetenz und Anwenderwünsche zu
integrierten Softwaresystemen zu formen, überzeugt seit mehr als zwei Dekaden
unsere Kunden. Langjährige Partnerschaften verbinden die USU mit Marktführern
in allen Bereichen der Wirtschaft. Die USU AG ist ein Tochterunternehmen der im
Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Kontakt
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Corporate Communications
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