CeBIT
2009: neue Module für Business Service Management
USU vermittelt zwischen Business und IT
Möglingen, 11. Februar 2009. Die operativen IT-Kosten um ein Drittel senken, die
Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen optimal steuern, Probleme in der Hälfte der
Zeit lösen - dies und mehr ermöglicht die konsequente Ausrichtung der IT auf
die Geschäftsziele und -Prozesse. Business Service Management (BSM) integriert
die IT zum Nutzen des Geschäfts. Für die Umsetzung dieses Konzepts bietet USU
mit Valuemation ein umfassendes, modular aufgebautes und ITIL-konformes
Werkzeugset an. Auf der diesjährigen CeBIT vom 3.-8. März in Hannover
präsentiert das Softwarehaus eine Vielzahl neuer Funktionen und integrierter
Module, z.B. ein komplett neu entwickeltes Lizenzmanagement sowie funktionale
Erweiterungen wie Automatic Dependency Mapping, Inventory, Dashboards oder eine
Gesamtlösung für den Aufbau und die Nutzung eines IT-Servicekatalogs. Zusammen
mit den Partnern LeuTek, OMEGA und MOD ist USU als einer der CeBIT-Pioniere in
Halle 3, Stand C51 präsent.
An der Schnittstelle zwischen
Business und IT überwachen und steuern USU-Anwendungen alle für die
Geschäftsprozesse verantwortlichen IT-Systeme und -Komponenten. Wichtige
Parameter sind beispielsweise die Minimierung von Ausfallrisiken
erfolgskritischer Systeme, Transparenz sämtlicher IT-Daten, Kosteneffizienz und
Servicequalität. Aktuelle Analysen internationaler Marktforschungsunternehmen
wie z.B. Forrester, Gartner oder ECPweb.com bestätigen: USU ist einer der
weltweit führenden Hersteller in den BSM-Schlüsselbereichen IT Asset
Management, Configuration Management oder IT Service Management. Valuemation
verknüpft erfolgskritische Anwendungen, organisatorische Strukturen,
Schnittstellen und Technologien mit den Geschäftsprozessen. Alle Informationen
zu den USU-Messehighlights finden sich unter: www.usu.de/cebit.
Neu: Valuemation Express für
IT-Asset und IT-Service Management
Valuemation Express ist
ein neues Anwendungspaket für die schnelle Einführung von sofort einsetzbaren
Standardworkflows auf der Basis von ITIL- und Best-Practice-Prozessen. Dieses
vereint zentrale Anwendungen aus den Bereichen IT-Asset- und
IT-Lifecycle-Management sowie aus den klassischen Help-Desk-Disziplinen
Incident und Problem Management. Valuemation Express ist ideal geeignet für
mittelständische und größere Unternehmen mit weniger komplexen IT-Strukturen
und für Anforderungen, die sich weitestgehend am Standard orientieren.
Vorkonfigurierte Vorlagen, Schnittstellen, Datenklassifikationen, Rollen und
Berechtigungen sorgen zusammen mit definierten Reports und Eskalationsregeln
für einen raschen Produktivstart. Die flexible, modulare Software-Architektur
lässt sich problemlos erweitern und an wachsende Anforderungen anpassen.
Neu: Automatic Dependency Mapping für eine wertvolle CMDB
Für die Inventarisierung
und automatisierte Zuordnung von Business Services zu
IT-Infrastrukturkomponenten kommen integrierte Best-of-Breed-Technologien zum
Einsatz: Valuemation Inventory, based on BDNA Technology, findet sämtliche
Hard- und Softwarekomponenten plattformübergreifend und verifiziert sie über
eindeutige Fingerprints. Ein umfangreicher Produktkatalog reichert die
technischen Rohdaten um aussagekräftige Produktdaten an. Valuemation Dependency
Mapping, based on Tideway Foundation, eine Technology von Tideway Systems,
erfasst ebenfalls die Konfigurationsdaten und erstellt zudem automatisch die
Verbindungen zwischen IT-Anwendungen und -Services sowie den zugehörigen
Geschäftsprozessen. Das System ermöglicht einen grafischen Zugang zu den
komplexen, logischen und physischen Zusammenhängen von Produkten,
Geschäftsprozessen und Services. Bei hoher Datenqualität lassen sich damit die
Aufwände für die Pflege der Daten in der CMDB drastisch verringern.
Neu: prämiertes
Software-Lizenzmanagement
Softwarekosten senken, Compliance-Risiken minimieren – diese
Ziele adressiert der Valuemation License Manager. Egal ob Vollversion, Update-
oder Upgradeversion, Package, Add-On, Suite oder Testlizenz: Das System
verwaltet verschiedene Lizenzklassen und beherrscht unterschiedlichste
Lizenzmetriken. Bei Überlizenzierung startet automatisch ein Lizenzveräußerungs-Prozess,
bei Unterlizenzierung entsprechend ein Beschaffungsvorgang. Über das neue
zweistufige Mandantenkonzept kann man zwischen Lizenz-Eigentümern und -Nutzern
unterscheiden, unterschiedliche Besitzkonstellationen abbilden sowie Software-Eigentums-
und -Nutzungsverhältnisse trennen.
Neu: kundenorientierter
IT-Servicekatalog
Der Valuemation Service Level Manager bildet die Brücke
zwischen der technischen Beschreibung von IT-Services und deren Festlegung in
kunden- und geschäftsbezogenen Service-Vereinbarungen. Er unterstützt bei der
Modellierung, Definition und Dokumentation eines Servicekataloges, der als
personalisierter Warenkorb ein ideales Steuerungsinstrument für die Anwender
darstellt. Er beschreibt verständlich und transparent, was an Leistungen
verfügbar ist, welche Kosten anfallen und in welcher Weise die jeweilige
Leistung erbracht wird. Dabei ermöglicht der Service Request Manager
automatisierte Abläufe vom Antrag bis zur Leistungserbringung. Die Kosten- und
Leistungskomponenten im IT-Servicekatakog bilden die Basis für die IT
Servicekalkulation mit dem Planning/Calculation Manager. Ferner lassen sich
Kostentreiber identifizieren und IT-Leistungen mit dem Costing/Charging Manager
nachfrageorientiert zu unterschiedlichen Preisen anbieten und revisionssicher
verrechnen.
Neu: durchgängiges Client Lifecycle Management
PC-Arbeitsplätze
werden heute nicht nur einfach bestückt, genutzt und später entsorgt, sondern
müssen über den gesamten Lebenszyklus möglichst effizient und kostengünstig
betrieben und betreut werden. Anwender erwarten außerdem eine hohe
Serviceverfügbarkeit und rasche Abwicklung ihrer Anforderungen sowie eine
ständige Transparenz zum Status ihrer Service Requests. Im Vordergrund stehen
die dauerhafte Senkung von Kosten durch einen höhere Standardisierung der
IT-Infrastruktur und eine höhere Serviceverfügbarkeit. Dies gelingt nur durch
einen ganzheitlichen Prozess ohne Systembrüche. Mit der Anbindung der neuen
Softwareverteilung verfügt Valuemation über eine durchgängige, hoch integrierte
Lösung für Client Lifecycle Management über alle Phasen von der Beschaffung bis
zur Entsorgung.
Neu:
Service Knowledge Management System auf Basis ITIL v3
Durch die Integration bewährter
Technologien der USU KnowledgeCenter-Produktlinie bildet Valuemation das in
ITIL v3 erstmals beschriebene Konzept eines Service Knowledge Management
Systems (SKMS) ab. Durch den Zugriff auf strukturierte technische Daten und
prozessorientierte Inhalte über Incidents, Problems, Known Errors, Changes,
Releases oder organisatorische Informationen kann der komplette Wissensschatz
der IT für das Geschäft aktiviert werden.
Neu: Valuemation Dashboard für die
richtigen Informationen
Dashboards präsentieren in einer
visuell stark ausgeprägten Reportingumgebung alle entscheidungsrelevanten
Informationen aus Valuemation in kompakter Form. Die Massendaten werden
grafisch in unterschiedlichsten Diagrammen kompakt angezeigt oder können in
weiteren grafischen Komponenten wie z.B. Tachometer oder geografischen Karten
aufbereitet werden. Auf einen Blick stehen so aussagekräftige Kennzahlen sehr
zeitnah zur Verfügung. Erfolgskritische KPIs lassen sich leicht analysieren und
überwachen. Das rollenbasierte Berechtigungskonzept regelt dabei den Zugriff
auf die vorhandenen Dashboards, die individuell zusammengestellt werden können.
Möglich ist auch die Anbindung des Moduls an bestehende Portale im Intra-, Extra-
oder Internet.
Business Service Management aus
einem Guss
Auf einer einheitlichen Plattform
adressieren die insgesamt 13 Valuemation Module auch weitere Themen aus den
Kern-Disziplinen Infrastructure, Service/Change, Event & Availability
Management und Finance Management. Der Monitoring Manager ist z.B. eine
ganzheitliche Lösung für die IT-Überwachung und -Automatisierung. Durch
grafische Visualisierung und Ereigniskorrelation erhalten Verantwortliche
Aussagen zur Verfügbarkeit der Geschäftsprozesse. Das integrierte
Alarm-Management und eingebettete Bedienschnittstellen ermöglichen im
Störungsfall eine rasche Fehleranalyse und -bereinigung. Ein weiteres Modul,
der Service Request Manager, erlaubt ein automatisiertes IT-Antragsverfahren,
macht die Auftragsverfolgung transparent und beschleunigt die
Bearbeitungsprozesse bei IT-Beschaffungen und -Installationen.
Infrastruktur-Änderungen lassen sich mit dem Change Manager sicher und
automatisiert umsetzen. Changes werden auf Basis standardisierter, ITIL-gestützter
Prozesse geplant, genehmigt und anschließend kontrolliert durchgeführt. Und
nicht zuletzt bilden der Costing/Charging sowie der Planning/Calculation
Manager den Bereich IT Finance Management ab. Diese Werkzeuge sorgen für eine
detaillierte und verursachergerechte Zuordnung von IT-Leistungen sowie die
Implementierung transparenter Planungs- und Kalkulationsprozesse. So forcieren
die integrierten Softwarebausteine von Valuemation an der Nahtstelle zwischen
der technischen und der betriebswirtschaftlichen Welt die Effizienz von
Geschäftsabläufen. Business Service Management aus einem Guss.
USU
AG. The Knowledge Business Company
Unter
dem Leitgedanken “Wissen ist Markt” entwickeln wir als Softwarehaus seit 30 Jahren
zukunftsgerichtete Anwendungslösungen. Produkte und Beratungskompetenz, mit
denen unsere Kunden ihr Wissen in echte Wertschöpfung umsetzen.
Zum
Beispiel Valuemation. Unsere Kunden erhalten damit eine umfassende Gesamtsicht
über ihre IT-Prozesse, IT-Infrastruktur und sind in der Lage, ihre IT Kosten
transparent darzustellen, zu verrechnen und aktiv zu steuern. Mehr als 500 Kunden
verwalten mit dieser Produktfamilie mehr als 30 Millionen IT-Assets.
Zum
Beispiel KnowledgeMiner. Als integriertes Recherche- und Navigationssystem oder als Portallösung aktivieren wir mit dieser Technologie
das komplette Wissen einer Organisation. Call und Service Center lösen damit
Tag für Tag über 50.000 individuelle Probleme und Anfragen. Fachbereiche wie
Qualitätssicherung, Produktion oder Vertrieb beschleunigen ihre Kernprozesse
und erhöhen damit ihre Qualität.
Die Fähigkeit, Branchen-Know-how, Technologiekompetenz und
Anwenderwünsche zu integrierten Softwaresystemen zu formen, überzeugt seit mehr
als zwei Dekaden unsere Kunden. Langjährige Partnerschaften verbinden die USU
mit Marktführern in allen Bereichen der Wirtschaft. Die USU AG ist ein
Tochterunternehmen der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU
Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Kontakt
USU AG
Corporate Communications
Dr. Thomas Gerick
Tel.: 0 71 41 / 48 67 440
Fax: 0 71 41 / 48 67 909
E-Mail: t.gerick@usu.de